DRUNTER&DRÜBER – Ausgabe 3

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Beschreibung

DRUNTER&DRÜBER – Das Magazin für Endlichkeitskultur

Ausgabe 3 – Todesstrafe

Themen im Heft:

– Leben auf dem Verbrennungsplatz
– Bestattungsriten in Ghana
– Die Weisheit des Sterbenden
– Die Todesstrafe
– Tod und Musik
– Auf der Suche nach einem guten Bestatter
– Comic: Was tun im Todesfall?
– Kurzgeschichte: Herr Raabe (Christian von Aster)

Sophia Siebert lebte für einige Monate bei den Doms, den Verbrennungsmeistern am Ganges. In ihrem Artikel erzählt sie von den Bestattungsriten und Erfahrungen mit dem Kastenwesen in Indien.

Colasärge, riesige Hähne oder auch Autos die in die Erde gelassen werden. Die Ga, eine Volksgruppe Westafrikas bestattet aufwändig in überdimensionalen Särgen, die weltliche Symbole darstellen. Dr. Regula Tschumi besucht sie regelmäßig und gibt einen Einblick.

Als Peter Hintjens weiß, dass er sterben wird, beginnt er, darüber zu schreiben. Der Softwareentwickler gibt aus der Sicht der Sterbenden Hinweise zum Umgang mit dem Sterbenden. Kurze Zeit nach Erscheinen des Textes von Juliane Uhl nahm er sich das Leben.

Ist die Todesstrafe ein angemessenes Urteil? Prof. Dr. Dr. Tade Spranger beschäftigt sich mit dieser Frage aus juristischer Sicht. Im Anhang wird die Todesstrafe weltweit gezeigt und fürsprechende Argumente werden entkräftet.

Der Tod spielt in der Musik eine große Rolle, denn sie dient dem Ausdruck der Trauer. Oft ist auch die Sehnsucht nach dem Tod, ein starker Impuls für die Musik. Holger Much setzt sich mit dem Thema auseinander.

Die Verbraucherinitiative Aeternitas berät Menschen zu Themen des Lebensendes, vor allem zum Bereich Bestattung. Alexander Helbach schreibt im Heft zur Frage, wie man einen guten Bestatter findet.

Die Behördengänge und Entscheidungen, die nach dem Tod eines Menschen von einem Angehörigen zu treffen sind, sind so umfassend, dass es schwer ist, den Überblick zu behalten. Schwarwel macht ein Comic draus und zeigt auf, was es zu tun gibt.

DRUNTER&DRÜBER – Das Magazin für Endlichkeitskultur ist ein Projekt der FUNUS Stiftung. Das Magazin beleuchtet die verschiedenen Facetten des Todes – neugierig, offen und lebendig. Das Heft ist werbefrei und finanziert sich aus Mitteln der Stiftung.

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